Lyn

obfrau Lyn Huber

Von der Hilflosigkeit zur Hoffnung: Die Geschichte hinter HerzWerk
Der Weg, der mich zur Gründung von HerzWerk geführt hat, war eine zutiefst persönliche Reise. Ich habe selbst erlebt und gesehen, wie unermesslich schwer es sein kann, wenn das Leben eine Familie mit Herausforderungen konfrontiert, die man allein kaum bewältigen kann. Ich habe die Verzweiflung, aber auch die unglaubliche Kraft der Eltern gespürt und mich gefragt, wie man diese Menschen am besten unterstützen kann.

Aus dieser Frage und der unerschütterlichen Überzeugung, dass niemand allein kämpfen sollte, entstand die Idee von HerzWerk. In meinen Augen ist es meine Aufgabe, eine Brücke zu sein. Eine Brücke, die Menschen miteinander verbindet, die eine helfende Hand reichen, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Doch genau diese schmerzhaften Erfahrungen waren auch der Funke, der alles veränderte. All diese Erfahrungen haben uns gezeigt, dass Herzlichkeit die stärkste Waffe gegen Hoffnungslosigkeit ist. Genau deshalb haben wir HerzWerk ins Leben gerufen, um gezielt in den Bereichen Bildung, Gesundheit und bei Notlagen zu unterstützen – also genau dort, wo die Herzen von Familien oft am schwersten sind.

Heute sehe ich meine Aufgabe darin, zuzuhören und zu verstehen. Ich möchte eine Stimme für diejenigen sein, die oft übersehen werden, und eine Gemeinschaft aufbauen, in der sich jeder sicher und geborgen fühlt. Meine Vision ist es, dass HerzWerk ein Ort wird, an dem jeder, der uns braucht, ein offenes Herz und ein offenes Ohr findet und dass wir gemeinsam die kleinen und großen Wunder wahr machen, die das Leben so dringend braucht.

Ich freue mich auf jeden einzelnen, der Hilfe sucht und zu uns kommt. Ich freue mich darauf, ein Kinderlächeln zu sehen, Eltern, die wieder aufatmen können, und viele neue Freundschaften zu knüpfen. Ich freue mich auf jedes Mitglied und auf alle Herzensmenschen, die uns helfen, zu helfen.

Lasst uns gemeinsam die Wunder auf Erden wahr werden, denn zusammen sind wir stark.